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		<title>tomfoo.lery.org</title>
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		<description><![CDATA[Das Leben ist eine Baustelle!  ]]></description>
		<copyright>Copyright 2006, gallery</copyright>
		<managingEditor>webmaster@tomfoo.lery.org</managingEditor>
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			<title>Columbus ist doch gefährlich</title>
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			<description><![CDATA[	    
	 Putzfrau von Bodenpoliermaschine erwürgt 
	 Graz - Eine 49-jährige Putzfrau ist in Österreich bei einem grausigen Arbeitsunfall von einer Reinigungsmaschine erwürgt geworden. Laut Polizei war sie im Keller in einer Hauptschule in Fehring in der Steiermark bei Reinigungsarbeiten, als sich aus bisher unbekannter Ursache das Stromkabel einer Bodenpoliermaschine um ihren Hals wickelte und sie erwürgte. Alle Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Die Polizei geht nach Angaben der Nachrichtenagentur APA von einer Verkettung unglücklicher Umstände aus. (dpa) 
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			<author>gallery webmaster@tomfoo.lery.org</author>
			<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 12:03:33 +0200</pubDate>
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			<title>Als der Turm tanzte</title>
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			<description><![CDATA[	 (jo) Viel viel Volk, entspannte Partystimmung, Musik und Gezappel bis morgens um 5: Die Hauseröffnungsparty am 11. Juli hat allen hier viel Spaß gemacht. Das Haus hat sich nochmal rausgeputzt und hoffentlich viele neue Freunde gewonnen. 
	   
 Leuchtbuchstaben in den Erkerfenstern (&quot;T A N Z&quot;) werfen die Aufforderung zur Ausschweifung weithin in die Nacht 
 
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			<author>gallery webmaster@tomfoo.lery.org</author>
			<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 11:03:19 +0200</pubDate>
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			<title>Flurbereinigung mit Polylux</title>
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			<description><![CDATA[	 (jo) In einer Woche ist Hauseröffnung. Fast das ganze Haus ist jetzt auf den Beinen, um das Treppenhaus schick zu machen. Auf unserer Etage haben wir Teile der Wand freigelegt (mit heißem Dampf und Spachtel, den Ölsockel teilweise mit der Heißluftpistole), den oberen Teil und die Decke mit weißer Leimfarbe gestrichen, den Sockel mit Leim-Latexfarbe in sowas wie Trabant-Delphingrau. 
Das Treppenhausfensterbrett haben wir abgebeizt (so wie alle anderen im Haus :-) 
	 Sonderhinkucker: Der gal.lery-Schriftzug links und rechts von der Eingangstür. Technik: Laserdruck auf Overhead/Polylux-Folie, anschliessend auf die Wand projiziert, nachgezeichnet und mit Wandfarbe ausgemalt. 
	  Bilder&#8230;  
	   
 Der mittlere Streifen ist freigekratzt &#8212; der Rest noch im Urzustand  
	   
 Der Schriftzug wird gezeichnet  
	   
 Decke und Wände fertig gestrichen  
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			<author>gallery webmaster@tomfoo.lery.org</author>
			<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 15:02:14 +0200</pubDate>
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			<title>Frisch gezargt</title>
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			<description><![CDATA[	 (jo) Es war einmal im Mai (2007), da hatten wir mit dem  Schreinern einer Verbindungstür  (zwischen Galerie und dem Lagerraum, der ursprünglich zur Nachbarwohnung gehörte) begonnen. Wir hatten die (äußere, unsichtbare) Zarge gesetzt, provisorisch Scharniere (&quot;Fietschen&quot;) angeschraubt und eine schöne alte Tür eingehängt. 
	 Dann kamen Putz, Dielen, Wandfarbe. Und endlich steht die Tür wieder auf dem Programm. Die innere (sichtbare) Verkleidung des Türrahmens ist nur schreinerische Dekoration: Sie trägt nichts, mit Ausnahme des Türschlosses. Oja! Bald lässt sich die eingebaute Tür endlich zuklinken. 
	 Zuerst haben wir neue alte Fietschen (Quelle: Onlineauktion) eingebaut, die die zu kleinen aus dem Baumarkt ersetzen. Milde Zweckentfremdung &#8212; es sind eigentlich Einstemmfietschen, die dafür gedacht sind, in einen konstruktiv stabilen Türrahmen eingeschlagen zu werden; wir dagegen schrauben sie an der stabilen äußeren Zarge fest und verblenden das ganze mit einem nur dekorativen, genagelten Rahmen. Deshalb haben wir die Schenkel der Fietschen mit angeschraubten Blechen verlängert. 
	 Dann haben wir die innere Zarge eingesetzt. Die Wand rund um die Tür war sehr unterschiedlich dick verputzt; teilweise mussten wir Putz wieder abschlagen, um die Wand an die Breite der Zarge anzupassen.  
	 Schließlich haben wir die Blende, also den dem Raum zugewandten Teil des Türrahmens, angemessen und an den Verbindungsstellen schön auf Gehrung gesägt (mehr Luxus, als sich die Bauschreiner hier in den 1970ern gegönnt hatten &#8212; deren Rahmenkontruktion wir ansonsten als Vorbild genommen haben). Übrigens erwies sich die Annahme als falsch, dass die Gehrung mit 45 Grad gesägt werden muss. Falsch jedenfalls dann, wenn die übrige Türkonstruktion nicht exakt rechtwinklig ausgeführt ist. :-) 
	 Auf der Seite des Falzes (wo die Tür in den Rahmen greift) steht die Zarge gegen die Blende 2cm über; so entsteht eine Aussparung, in den das Türblatt mit seinem Falz genau hineinpasst. 
	  Bilder&#8230;  
	   
 Die neuen Fietschen sind montiert. Links die tragende äußere Zarge (aus OSB), rechts die dekorative innere (gehobelte Massivholzbretter)  
	   
 Die innere Zarge ist eingesetzt  
	   
 Die Blende aus gehobelten Brettern wird 
angemessen und auf Gehrung gesägt  
	   
 Die fertige Tür (vom Lagerraum aus gesehen). (Montage aus drei Detailfotos &#8212; daher die etwas verschwommene Perspektive) 
 
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			<author>gallery webmaster@tomfoo.lery.org</author>
			<pubDate>Fri, 20 Jun 2008 12:58:22 +0200</pubDate>
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			<title>Hirnhacker</title>
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			<description><![CDATA[	 (jo) Schicke Eröffnung: knapp 40 Gäste waren gestern abend hier, um Michael Iwoleit aus seinem Hirndealer-Thriller &quot;Psyhack&quot; lesen und DJ n8knd auflegen zu hören. Schöne, lange Fragesession nach der Lesung, Bier, Musik und Gespräche bis lang nach Mitternacht. Lieben Dank an alle Beteiligten, Extradank an Ulrike, beste Barfrau ever :-) 
	   
 Beleuchtungsprobe  
	   
 Leipzig liest: Michael K. Iwoleit 
 
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			<author>gallery webmaster@tomfoo.lery.org</author>
			<pubDate>Sun, 16 Mar 2008 11:49:53 +0100</pubDate>
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